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09.12.2017 - Weihnachtsausflug zum Märchenweihnachtsmarkt Gera

 

Am 09.12.2017 machten wir uns mit dem Zug auf zu einem Besuch des Märchenweihnachtsmarktes der Stadt Gera, der unter die Top Ten der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands gewählt wurde. Nach der Erkundung der zahlreich dargestellten Märchenszenen wurde das Kinderkarussell gestürmt und natürlich wollten all unsere Kinder auf der Feuerwehr mitfahren, aus der es fröhlich klang: Hurra, hurra, die Feuerwehr ist da!

 

 

Auch nahmen wir an einer Höhlerführung teil und lernten Geras geheimnisvolle Unterwelt unter der Altstadt kennen. Durch diese führt ein Labyrinth an Kellergängen mit verwunschenen Ecken und Nischen, die teilweise stockdunkel und nur kindshoch sind und hin zu den einstigen Lagerplätzen führen, die wiederrum durch hohe Rundbögen gezeichnet sind.

 

 

 

Dort wartete auch eine leckere Stärkung an Fettbrot und Kellerwasser auf uns, die wir uns gut schmecken ließen.

 

 

Ganz mutige unter uns stiegen anschließend noch die 163 Stufen des Rathausturms hoch und genossen von der 34m hohen Aussichtsplattform einen herrlichen 360°-Panoramablick über die Stadt.

 

 

Mit einem wärmenden Kinderpunsch wurde das Jahr 2017 besiegelt.

 

 

Wir wünschen Allen besinnliche und friedvolle Weihnachtstage bei Lichterglanz und natürlich dem ein oder anderen Geschenk, ehe dann mit lautem Getöse das Jahr 2018 geweckt wird für das wir viel Glück und Gesundheit wünschen.

 

 

18.11.2017 - Besuch der Boulderhalle Plauen

 

Wenn sich ein anstrengendes Jahr -und das war es mit dem 3-fach Jubiläumsfest- dem Ende zuneigt, wird es Zeit den Jahresabschluss zu begehen und allen noch einmal Dankeschön für das Geleistete zu sagen. So wurden die Jugendfeuerwehrmitglieder und deren Ausbilder zu einem Überraschungsausflug eingeladen.

 

„Bitte bringt Eure Sportsachen mit“, war der Einladung zu entnehmen und so fragten am Samstag viele aufgeregte Münder, „wo geht es hin???“.

 

 

„Unser Weg führt uns ins benachbarte Plauen“, verriet Jugendwart Mike Vorwerk. „Wir fahren in die Boulderhalle, die nicht zu verwechseln ist, mit einer Polterhalle. Wir wollen heute Klettern gehen“.  Da staunten unsere Nachwuchskräfte nicht schlecht, denn viele kannten die Kletterhalle noch gar nicht.

 

Aufmerksam lauschten zunächst alle den Regeln, ehe es dann ans hemmungslose Klettern ging.

 

 

Rauf und wieder runter, bis sich erste Blasen auf den Handflächen bildeten. Dabei erwiesen sich unserer Jugendwehrlinge als echte Klettermaxe. Ein ums andere Mal schlugen sie an der Decke an.

 

 

Aber auch unsere Ausbilder machten an der Wand eine ganz gute Figur.

 

 

Nach dem Sport ging es dann noch zum „magischen M“, wo es für jedes Kind ein Kindermenü gab. Müde und kaputt vom Klettern, war der Restaurantbesuch absolut vorbildlich abgelaufen. So konnte es neben der Überraschung aus dem Kindermenü auch noch eine Überraschung vom Jugendwart geben, einen eigenen Rucksack, mit Logoaufdruck unserer Jugendfeuerwehr.

 

 

 

17.11.2017 - erste Hilfe bei der Jugendfeuerwehr und Feuerwehr

 

Wenn die Feuerwehrfahrzeughalle zur Rettungswache wird, dann kann nur das Thema der 1. Hilfe auf dem Dienstplan stehen. So gewährten wir unseren Mädchen und Jungs der Jugendfeuerwehr und auch den aktiven Kameradinnen und Kameraden am 17.11.2017 einmal einen ganz anderen Blickwinkel in dieses Thema, denn in der Fahrzeughalle fand sich nicht wie üblich unser Löschgruppenfahrzeug Iveco LF8/6, sondern zum Erstaunen aller, der RTW der Johanniter Rettungswache Plauen.

 

Für das Thema der 1. Hilfe konnte Wehrleiter Sven Weiland Alexander Richter aus der Nachbarwehr Arnsgrün als Referenten gewinnen. Richter, der beruflich als Rettungsassistent in der Johanniter Rettungswache Plauen tätig und somit bei Notfällen oft als Erster zur Stelle ist, berichtete eindrucksvoll aus seinem tagtäglichen Arbeitsleben und gewährte den Kindern und Erwachsenen mehr als nur einen Blick auf seine Arbeitsmittel.

 

 

Natürlich will man sein Kind oder sich selbst niemals in so einer Lage sehen müssen, dennoch war es richtig spannend einmal auf der Krankentrage Platz zunehmen, um zu fühlen, wie es ist, wenn man im RTW notfallmedizinisch versorgt werden muss. Wie hoch ist der Blutdruck und wie steht es um wichtige Körperfunktionen? Und welche Dinge befinden sich hinter den vielen Türen, Klappen und in dem großen Notfallrucksack? Alles konnte genau betrachtet werden.

 

 

Als sich die Kinder mit dem Stethoskop auf Geräuschesuche von Herz, Lunge und Darm begeben konnten, hieß es fachmännisch einmal mehr: "Bitte ganz tief einatmen". In seiner Tätigkeit kommt es auch auf kommunikative Fähigkeiten an, berichtet Richter. Den Angehörigen Mut und Trost zugleich zuzusprechen, das sei manchmal schon eine Herausforderung. Aber auch körperliche Fitness ist gefragt, zum Beispiel, wenn man mit der Ausrüstung ganz nach oben in den vierten oder fünften Stock eines Hauses muss und natürlich wird man auch psychisch sehr gefordert und so gehört auch eine gefestigte Persönlichkeit in diesem Job dazu. 

 

 

Für den tollen und spannenden Einblick bedanken wir uns ganz herzlich bei der Johanniter Rettungswache Plauen sowie bei Alexander Richter und wünschen Euch allen: bleibt immer schön Gesund!

 

 

23.09.2017 - Kürbisfest im Kindergarten

 

Gestern feierte unser örtlicher Kindergarten Arche Noah Bernsgrün Kinderfest und unsere Jugendfeuerwehr war mit ihrem "Löschgruppenfahrzeug" mit dabei. 

 

 

Rund um das Thema "Kürbis" gab es einiges für Kinder, Eltern und Gäste zu erleben, so beim Kürbisschubkarrenwettrennen, Kürbiskernschätzspiel, beim Gartenpflanzwettbewerb um den größten und den kleinsten Kürbis und letztlich auch bei uns beim Spritzen, aber natürlich nicht auf echte Kürbisse, sondern auf herrlich passend zum Thema verzierte Blechbüchsen.

 

Nachdem erste Berührungsängste zu uns abgelegt wurden, waren es vor allem die Mädchen, die ausgerüstet mit Jugendfeuerwehrhelm und Jacke das Kommando "Wasser marsch" gegeben hatten. Kräftig wurde mittels D-Mehrzweckstrahlrohr und unter der Hilfe unserer Jugendfeuerwehrmitglieder auf die Büchsen gespritzt, neu aufgestapelt und wieder gespritzt und alle hatten ihren Spaß.

 

 

Wir haben uns sehr gefreut, dass wir dabei sein durften und das Interesse bei einige Kindern wecken konnten. Ab 6 Jahre darf man bei uns in der Jugendfeuerwehr Mitglied werden.

 

 

16.09.2017 - Er hat JA gesagt!

 

Heute gaben sich unser Kreisjugendfeuerwehrwart Christian Komorowski und sein langjähriger Partner unter den Augen zahlreicher Gäste und Anwesenden das Ja-Wort. Eine Abordnung unserer Jugendfeuerwehr war beim Empfang des Brautpaares vor dem Standesamt der Stadt Zeulenroda-Triebes dabei und ließen es sich nicht nehmen, dem Hochzeitspaar persönlich zu gratulieren. Die Kameraden der Stützpunktfeuerwehr Zeulenroda sowie die Jugendfeuerwehr Zeulenroda standen für das Brautpaar Spalier und sorgten dafür, dass es vor der imposanten Rathauskulisse tüchtig laut wurde, denn natürlich wurde das Paar unter viel Jubel und Beifall und unter den schönsten Martinshornklängen und dem Blaulicht der Fahrzeuge empfangen.

 

 

Wir wünschen Euch viele gemeinsame und wundervolle Jahre. Möge Euch das Feuer der Liebe immer gesonnen sein.

 

 

18. und 19.08.2017 - So schön war: "Es wird heiß"!

Zum Bericht über unser grandioses Dreifachjubiläumsfest

 

 

 
 
08.07.2017 - Spiel, Spaß und Technik beim 2. Kreisjugendfeuerwehrtag in Zeulenroda
 
Trotz Ferien und Freibadwetter haben unsere Floriansjünger am 2. Jugendfeuerwehrtrag des Landkreises Greiz in Zeulenroda teilgenommen. Neben den 3 spiel- und spaßbehafteten Attraktionen:
 
- Aquaball,
- Bungee-Trampolin und
- Mega-Feuerwehrhüpfburg
 
musste bei der Absolvierung der Jugendflamme I auch Fachwissen unter Beweis gestellt werden. Den Aufgaben der Jugendflamme I stellen sich unsere Jugendfeuerwehrmitglieder:
 

- Leon Burgold,
- Julian Stölzel,
- Max Rössel,
- Celin Fröbisch und
- Coralie Weiland.

 
 
Der Test, bestehend aus einem schriftlich zu absolvierenden Wissensteil und einem praktischen Teil mit Knotenkunde sowie der Aufgabe, eine Saugleitung bestehend aus 3 Saugschläuchen und einem Saugkorb und dem richtigen Anbringen der Halte- und Ventilleine auf Zeit (binnen 3 Minuten) aufzubauen,  wurde von unseren 5 Mitgliedern und allen anderen Teilnehmern erfolgreich bestanden. Sie können sich nun über ihren ersten "Orden" zum Anstecken freuen.
 
 
Weiter so! Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem Erfolg und wünschen euch für die weitere Zeit in der Jugendfeuerwehr alles Gute.
 

 

Insgesamt nahmen in etwa 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 2. Kreisjugendfeuerwehrtag im Waldstation Zeulenroda teil, so u.a. aus den Wehren Berga, Rückersdorf, Greiz, Triebes, Hohenleuben, Langenwolschendorf, Wildetaube, Pölzig und Zeulenroda. 33 von ihnen stellten sich den Anforderungen des Abzeichens und bestanden diese.

Wir bedanken uns für diesen tollen Tag.
 

17.06.2017 - 24 Stundendienst der Jugendfeuerwehren

Am Samstag konnte man viele rote Autos durch Bernsgrün fahren sehen, denn der 24-Stundendienst der Jugendfeuerwehr stand auf dem Programm. Dieser wurde zusammen mit den Jugendfeuerwehren aus Arnsgrün, Cossengrün und Pöllwitz durchgeführt. Nach der Begrüßung der Floriansjünger ging es zunächst zum gemeinsamen Frühstück.

 


Mit einer großen Portion an Eifer, Interesse und Aufmerksamkeit gingen all unsere Floriansjünger ihre Aufgaben an. So konnte man Simon Wetzel mit den Worten: „Oma, ich bin im Einsatz“, hören, als ihn seine Oma Gabi nur kurz „Hallo“ sagen wollte.

 

 

 

 

Nach der Geräte- und Fahrzeugkunde an den kleinen und großen Fahrzeugen der Wehren ging es als erstes zur Personensuche hinter das Sportplatzgelände. Allerdings stellte sich diese Alarmierung als Falschmeldung heraus und so mussten die Jugendfeuerwehrmitglieder ohne Erfolgserlebnis, aber mit dem guten Wissen, äußerst gründlich und unter jedem Stein und hinter jedem Halm nach Hinweisen auf den Verbleib der vermissten Person gesucht zu haben, in das Gerätehaus Bernsgrün zurück kehren.

 

 

Noch während der Herstellung der Einsatzbereitschaft ereilte sie dann schon die nächste Alarmierung. Die vermisste Person wurde noch immer gesucht, allerdings wurde der vermutliche Aufenthaltsort zuvor womöglich falsch mitgeteilt. So ging es nun mit lautem Tatü-Tata zum Einsatz nach Frotschau an den Teich, wo bereits eine Tauchereinheit von Zeulenroda mit Fahrzeug, Ausrüstung und Schlauchboot wartete.

 

 

Steffen Köhler erklärte allen die Ausrüstung, die die Taucher für den Tauchgang benötigten. Taucherbrillen- und Masken sowie die großen Schwimmflossen wussten zu begeistern. Natürlich musste auch alles anprobiert werden. Auch eine Boje zum Abstecken des Tauchgebietes wurde aufgeblasen.

 

 

Das Verhalten für den Schlauchbooteinsatz wurde verständlich durch Frank Albert erläutert.

 

 

 

Ausgerüstet mit Schwimmwesten wurde dann das Schlauchboot zu Wasser gelassen und in See gestochen.

 

 

Das Rudern mit den Stechpaddeln ist gar nicht so einfach und machte alle Teilnehmer hungrig. Da war es gut, dass es zum Mittag natürlich die allseits beliebten Spaghetti Bolognese mit viel Käse und ein erfrischendes Eis gab.

 

Gut gestärkt ging es dann an die nächsten Aufgaben. Im Stationsbetrieb ging es reih um, um bereits vermitteltes Wissen zu vertiefen. Hier stand die Feuerwehrdienstvorschrift 3 (Einheiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz) auf dem Programm, sowie das richtige Kuppeln von Saugleitungen und Schläuchen. Bei der Station Spiel und Spaß - Spaß und Freude dürfen schließlich auch nicht zu knapp kommen - mussten die Floriansjünger beim "geheimnisvollen Geräusch" ganz genau hinhören und ihr Feuerwehrwissen unter Beweis stellen. Geschicklichkeit und Teamfähigkeit waren hingegen beim Kisten stapeln und beim balancieren auf der Slackline gefragt.

 

 

 

Und wie bekommt man überhaupt am schnellsten einen Golfball durch einen B-Schlauch? Dass funktioniert natürlich auch nur, wenn die ganze Gruppe gut zusammen arbeitet, sich vorher abspricht und die Aufgabenverteilung eingehalten wird.

 

Bei der Abschlussübung ging es dann zu einem angenommenen Brand nach Arnsgrün. Unter Vornahme von mehreren C-Rohren war die Gefahr einer größeren Brandausbreitung schnell gebannt und es konnte ein geordneter Rückzug erfolgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach einem kräftigen Schluck Kakao und einem guten Stückchen Kuchen fand ein toller und erlebnisreicher Tag seinen Abschluss.

Wir danken allen Ausbildern, Kameraden und Helfern für den erlebnisreichen Tag, unseren Floriansjüngern für die gute Disziplin, den Tauchern für Ihre Unterstützung und Gabriele Wetzel als "rasende Reporterin" für ihre tolle Pressearbeit.

 

07.04.2017 - Hex, Hex!

Vorbereitungen für das Hexenfeuer am 30.04.2017

 

Im letzten Schulungsdienst fertigten unsere jüngsten Jugendfeuerwehrmitglieder zusammen mit Ausbilderin Romy Anschütz die Hexe fürs diesjährige Hexenfeuer. In verschiedenen "Bauteams" wurden Kopf und Körper gestaltet und schon bald konnte das fertige Werk bestaunt werden. Fehlte nur noch ein Name. Die Vorschläge hierfür reichten von Hexe Krötenbein, über Hexe Kaukau bis hin zu Hexe Spinnenbeinhaar. In einer Namensabstimmung entschieden sich jedoch alle für den dann doch recht einfachen Namen von "Jugendfeuerwehrhexe".

 

Wir dürfen also vorstellen: Unsere Jugendfeuerwehrhexe 2017

 

 

Am 30.04. wird die Hexe bei einem kleinen Maifeuerchen ihrer Bestimmung zugeführt. Ab 18:00 Uhr geht es am Haus der Vereine in Bernsgrün los mit dem Stellen des Maibaums. Hunger und Durst muss dort auch nur die Hexe leiden; versprochen.

 

 

Der neue Jugendfeuerwehrwart stellt sich vor!

Mein Name: Mike Vorwerk
Alter: 39 Jahre jung, Vater von 3 Kindern
Beruf: Straßenbauer
In der Feuerwehr aktiv seit: 2008

 

Über meine feuerwehrtechnische Ausbildung:

  • -Absolvierung der Grundausbildung,
  • -Teilnahme am Sprechfunklehrgang,
  • -Besuch des Motorkettensägenlehrgangs,
  • -Ausbildung zum Maschinisten
  • -Ausbildung zum Gruppenführer
  • -Sicherheitsbeauftragter der Feuerwehr Bernsgrün
  •  

Was ist Deine Motivation?

Die Förderung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen liegt mir sehr am Herzen. Ich möchte ihnen eine Perspektive geben, mit ihnen Erfolg und Spaß teilen, aber nicht nur als strenger Ausbilder, sondern auch als guter Freund und Zuhörer. 

 

 

10.02.2017 - Jugendfeuerwehr in neuen Händen

Seinen letzten Tätigkeitsbericht als Jugendfeuerwehrwart hat Carsten Fröb in der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Bernsgrün am 10.02.2017 vorgetragen.  Nach vielen Jahren voller Engagement und Einsatz hat er das Amt des Jugendfeuerwehrwarts nun mit einem weinenden Auge abgeben. „Ich probiere es jetzt mit älteren Kameraden“ und meint damit seinen Einsatz als Leiter der Atemschutzausbildung.

 

Auf 11 Schulungs- und Ausbildungsdienste blickte er nun auf das Jahr 2016 zurück. Die 16 aktiven Floriansjünger leisteten 953 Stunden, ihre Ausbilder 458. Neben den theoretischen Diensten über Kleinlöschgeräte bis zur ersten Hilfe und den praktischen Diensten für Gerätekunde, Rettungsknoten bis hin zur Wasserentnahme offene Gewässer und Hydranten, standen auch die Teilnahme am Kreisjugendfeuerwehrtag an der Talsperre Zeulenroda, dem dritten Jugendfeuerwehrtag mit den Wehren aus Cossengrün und Pöllwitz und das Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr Greiz in Zeulenroda auf dem Programm. Zu den besonderen „Überraschungseinsätzen“ der jungen Aktiven zählte der Besuch des Leipziger Zoos, das Weihnachtsplätzchenbacken in der Bäckerei Grube, „Der gestiefelte Kater“ im Theater Plauen und die gemeinsame Weihnachtsfeier.

 

Mike Vorwerk ist neuer Jugendfeuerwehrwart und übernimmt ab sofort die Ausbildung unserer Nachwuchskräfte. Vorwerk, selbst Vater von 3 Kindern und langwieriges aktives Mitglied unserer Feuerwehr bringt sicher die notwendige Ruhe und Gelassenheit für unsere jungen Kameraden mit, um ihnen notwendiges Wissen zu vermitteln und sich der Aufgabe zu stellen. Er stand Carsten Fröb schon lange bei seinen Jugendfeuerwehrdiensten zur Seite und weiß, worauf er sich einlässt. 

 

Wir bedanken uns für die jahrelang geleistete Arbeit bei Carsten Fröb und wünschen Mike Vorwerk alles Gute für die bevorstehende Arbeit.