19.05.2012 Kreisjugendfeuerwehrtag im Freizeitpark Plohn

 

Am 19.05.2012 konnten alle Jugendfeuerwehren des Landkreises Greiz einen Tag im Freizeitpark Plohn verbringen.Das nutzen 18 Jugendfeuerwehren mit insgesamt 270 Kindern und Betreuer, darunter waren auch die Jugendfeuerwehren Bernsgrün und Cossengrün aus dem Vogtländischen Oberland. Die Kinder konnten bei herrlichem Sommerwetter von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr den Park mit allen seinen Fahrgeschäften und Attraktion in Besitz nehmen, was sie auch zur Genüge taten. Alle waren von dem Tag begeistert und hatten sich auf dem Nachhauseweg viel zu erzählen. Wir danken unserem Kreisjugendfeuerwehrwart Christian Komorowski sowie seinen Helfern und dem Kreisfeuerwehrverband Osterland für die gelungene Organisation und Durchführung des Kreisjugendfeuerwehrtages.

Carsten Fröb

 


2012 15 Jahre Jugendfeuerwehr und Feuerwehrverein Bernsgrün

 

„Heute lernen, morgen helfen“


Länderübergreifende Jugendfeuerwehrwettkämpfe

Im Vogtländischen Oberland, Zeulenroda und den sächsischen Kommunen Ebersgrün, Mehltheuer, Oberpirk und Syrau sowie der Stadt Pausa scheint der Feuerwehrnachwuchs gesichert zu sein. Diesen Eindruck gewannen die Besucher anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr Bernsgrün am Samstagnachmittag vor dem Feuerwehr- und Vereinshaus Bernsgrün. Aktive und engagierte junge Floriansjünger vom Gastgeber Bernsgrün, Cossengrün und Pöllwitz aus der Gemeinde sowie die Teilnehmer aus Sachsen maßen in lustigen Wettkämpfen ihre Kräfte. Ob bei der Reise nach Jerusalem, den Büchsen werfen, den Wasserbomben werfen, dem Hindernisparcours und dem Baumkegeln, an jeder Station waren die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehren mit viel Einsatz, aber auch ganz viel Spaß und Freude dabei. Am Ende siegten bei den 6 bis 10-Jährigen die Syrauer vor Oberpirk und Pöllwitz und bei den 11 bis 14-Jährigen die Ebersgrüner vor Bernsgrün und Pausa. Aber auch die „gestandenen“ Feuerwehrleute mussten unter erschwerten Stationsbedingungen ihre Kräfte messen. Als Sieger standen am Ende die Bernsgrüner Kameraden vor denen aus Oberpirk/Mehltheuer und den Bernsgrüner Ausbildern fest. Alle Teilnehmer erhielten Urkunden und die Erstplatzierten Pokale und Preise, u. a. eine Torte zum 15-jährigen Jubiläum.

Neben den Wettkämpfen konnten die Gäste eine interessante Ausstellung im Schulungsraum der FFw über die vergangenen 15 Jahre Jugendfeuerwehr sehen. Für die Kleinen standen eine Hüpfburg, Fahrten mit dem Feuerwehrauto sowie eine Feuerwehrfahrzeugschau bereit. Die Pausaer Kameraden waren mit der Drehleiter vor Ort. Und Jugendfeuerwehrwart Carsten Fröb nahm nicht nur zahlreiche Jubiläumsglückwünsche entgegen, sondern präsentierte auch in Wort und Bild den Werdegang der Bernsgrüner Jugendfeuerwehr. „Mit 12 Kindern wurde 1997 die Jugendfeuerwehr gegründet. „In den 15 Jahren haben wir versucht, den Kindern und Jugendlichen das Thema Feuerwehr in theoretischer und praktischer Form näher zu bringen und sie auf den Einsatzdienst vorzubereiten“, berichtet Fröb. Um dieses Ziel umzusetzen, stehen Fröb die kompetenten Ausbilder Sven Weiland, Bernsgrün, Maik Klug und Michaela Scharf, Arnsgrün, zur Verfügung, die ihr umfangreiches Wissen und Können rund um die Feuerwehr weiter vermitteln. Von 2000 bis 2008 leitete Uwe Günther erfolgreich die jungen Kameraden. Ab dem Jahr 2005 sind auch die Arnsgrüner Kinder und Jugendlichen in der Bernsgrüner Jugendwehr mit integriert. „Das funktioniert prima“, so Fröb. Seit 2012 nimmt außerdem Erzieherin Christine Rosenbaum die sozialpädagogischen Geschicke bei den jungen Feuerwehrmädchen und –jungen in die Hand.

Aber nicht nur die Ausbildung stand in all den Jahren im Mittelpunkt. Neben der Teilnahme an den jährlichen Zeltlagern standen auch Kart fahren, Baden im Waikiki, Kegeln und Bowlen, ein Ausflug zum Flughafen Leipzig und nicht zuletzt 2012 der Kreisjugendfeuerwehrtag in Plohn auf den abwechslungsreichen Programmen.

So ist es auch nicht verwunderlich, das schon die potentiellen Anwärter auf die Jugendfeuerwehr von wenigen Monaten bis fünf Jahren jung am Samstag mit vor Ort waren und in ihren T-Shirts zeigten, wo es künftig für sie langgeht: „Heute lernen, morgen helfen“. Carsten Fröb gratulierte aber auch dem Bernsgrüner Feuerwehrverein zum 15-Jährigen und bedankte sich für die jahrelange Unterstützung der Jugendfeuerwehr durch den Verein. Am Ende der Jubiläumsfeier galt es noch ein Feuer zu löschen. Zur Unterstützung und Verstärkung bei der Brandbekämpfung rückte die Jugendfeuerwehr aus Zeulenroda mit an.

Gabriele Wetzel

 

 

 

2012 Aktivitäten des Feuerwehrvereins

 

werden hier in Kürze beschrieben.

 

 

24.-25.06.2011 24 Stundendienst der Jugendfeuerwehren

Auch im diesem Jahr trafen sich die Jugendfeuerwehren aus Bernsgrün und Cossengrün zu ihrem24 Stundendienst im Gerätehaus Bernsgrün. So begann am 24.06.2011 um 18.00 Uhr der 24 Stunden -  Marathondienst.

Nach dem Eröffnungsappell und Beziehen der Quartiere ging es gleich mit Fahrzeugkunde los, denn jeder muss sich auf den Fahrzeugen auskennen, um die Einsätze zu meistern. 19.30 Uhr war dann für alle Abendbrot, anschließend ging es mit Fahrzeug- und Gerätekunde weiter.Als ca. 20.30 Uhr der 1. Einsatz begann, ging es zur Beseitigung von umgestürzten Bäumen. Hier mussten die jungen Kameraden mit Bügel – und Schrotsäge die Bäume und Äste zersägen, um den Weg wieder befahrbar zu machen.Nach wieder Herstellung der Einsatzbereitschaft war 22.00 Uhr  Nachtruhe. 

23.30Uhr mussten alle zum 2. Einsatz, diesmal war es eine Personensuche in einem Waldstück Richtung Pausa. Jetzt mussten alle mit der Dunkelheit fertig werden, jeder rüstete sich mit einer Taschenlampe aus und die Fahrzeuglichtmasten wurden in Betrieb genommen. Nachdem die Personen gerettet und versorgt waren, ging es zurück ins Gerätehaus und alle konnten so ca. gegen 1.00 Uhr die wohlverdiente Nachtruhe antreten. Aber nicht lange! Denn 5.00 Uhr wurde der 3. Einsatz gemeldet, Feuerschein in der Ortslage Frotschau. Jetzt arbeitete jede Einheit mit ihrem Fahrzeug für sich, denn hier musste schnellstmöglich mit 6 C – Rohren angegriffen werden. Zurück im Gerätehaus konnten alle beim Frühstück mit frischen Semmeln den Einsatz noch einmal auswerten. 

Durch das regnerische Wetter sind die Einsatzfahrzeuge sehr schmutzig geworden; so ging es nach dem Frühstück zur Fahrzeug- und Gerätepflege, was allen viel Spaß gemacht hat. Kaum hatten die Arbeiten begonnen, nächste Alarmierung: 4. Einsatz –Meldereinlauf bei der Fa. Tecon- Covercraft in Bernsgrün, zum Glück nur ein Fehlalarm. Als alle Fahrzeuge und Geräte wieder blitzblank waren, gab es das verdiente Mittagessen.

Kaum war das Mittag eingenommen, 5. Einsatz:  eine Ölspur auf der Umgehungsstraße in Bernsgrün. Hier musste über ca. 200m Ölbindemittel ausgebracht und wieder aufgenommen werden, zum Schutz der Einsatzkräfte wurde die Straße gesperrt. Als das erledigt war, stand noch Stube – und Revierreinigung auf dem Plan, so dass alle 15.30 Uhr wieder Hunger hatten und sich beim Kaffeetrinken den Kuchen schmecken ließen. 16.00 Uhr ging es dann zum letzten und 6. Einsatz: VKU – Fahrrad gegen Auto wurde gemeldet, hier war die 1. Hilfe im Vordergrund. Nach wieder Herstellung der Einsatzbereitschaft war der 24 Stundendienst am 25.06.2011 gegen 18.00 Uhr zu Ende. Die Jugendwarte und Ausbilder möchten sich für die gute Disziplin und SEHR  GUTE Einsatzbereitschaft bei allen Teilnehmern bedanken. Bedanken möchten wir uns alle auch bei der Küchenfee Mandy Götze aus Cossengrün. Auch im diesem Jahr waren alle Kinder und Jugendlichen der Meinung: Das müssen wir auf jeden Fall wiederholen!

Carsten Fröb

 


17.09.2011 2. Jugendfeuerwehrtag des Vogtländischen Oberlandes

Am Samstag 17.09.2011 trafen sich über 20  Floriansjünger der Jugendfeuerwehren aus Bernsgrün und Cossengrün  vor dem Gerätehaus in Cossengrün, um den Eltern die Möglichkeit zu geben, ihren Kindern und den Ausbildern mal über die Schulter zu schauen.

An 8 Stationen mussten die 6 - 16 jährigen ihr Können beweisen. Dazu zählten unter anderem Leinenbeutelzielwurf, Saugleitung kuppeln, Umgang mit der Kübelspritze, das Abbrennen verschiedener Stoffe und wie werden diese richtig gelöscht,3 B – Schläuche kuppeln und zusammen aufrollen, so dass sie stehen , Schlauchkegeln und das richtige Absetzen eines Notrufes. Für die Jüngsten war auch eine Bastelstraße mit Frau Ina Pöß aufgebaut. Bis zum Mittag führten die älteren Kameraden eine patientengerechte Rettung nach einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person durch. Die Kleinen staunten nicht schlecht, wie viel Kraft in den hydraulischen Rettungsgeräten steckt. Nach dem Mittag traten noch einmal alle Mitglieder der Jugendfeuerwehren an, um den Cossengrünern zu ihrem 10jähriges Bestehen zu gratulieren. Auch unsere neue Bürgermeisterin Frau Sabine Rohrer gratulierte den Cossengrünern, und machte sich auch gleich ein Bild von den Leistungen der Jugendfeuerwehren. Sie kam auch nicht mit leeren Händen, jeder Teilnehmer bekam ein Schlüsselband mit der Aufschrift vom 2. Jugendfeuerwehrtag. Vielen Dank!

Nachdem die Glückwünsche von den anderen geladenen Personen überbracht worden sind, ging es dann mit Stationsbetrieb los. Am Ende haben dann noch alle gemeinsam mit einer Eimerkette einen angenommenen Brand gelöscht, was allen viel Spaß gemacht hat. Bedanken möchten wir uns auch noch recht herzlich bei den zwei Cossengrüner Sponsoren, Schmiederei und Metallbau Thomas Kätzel und  Herrn Bruno von Vorkampf - Laue,die für alle Teilnehmer ein Basecape spendiert haben. Bedanken möchten wir uns auch bei der Bäckerei Bächer aus Arnsgrün, die uns immer ihre schmackhaften Semmeln spendiert. Natürlich möchte ich mich auch bei allen bedanken, die zum guten Gelingen des Tages beigetragen haben, besonders bei den Cossengrünern für die gute Organisation und Verpflegung.

Schade das an diesem gelungenen Tag die Jugendfeuerwehr aus Pöllwitz nicht teilnehmen konnte! 

Carsten Fröb

 

 

2012 Anbau an das FW-Haus Bernsgrün

 


30.06.2012 Blitzeinschlag in Arnsgrün

Einsatz vom 30.06.2012 23:30 Uhr bis 1.07.2012 4:00 Uhr;

gesamt 30 Kameraden aus Arnsgrün, Bernsgrün Zeulenroda; nach Blitzeinschlag ca. 100m² Dachfläche zum Teil kompl. abgedeckt; mit Hilfe der Drehleiter Zeulenroda wurde das Wohnhaus mit Planen  wetterfest gemacht.

Steffen Jubold

 


14.04.2012 Ausbildung in der Brandsimulationsanlage (BSA) der ThLFKS

 

 

Am 14.04.2011 hatten die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Vogtländisches Oberland wieder  eine Heiße Ausbildung  an der Thüringer Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule. In der gasbefeuerten Anlage mussten die Kameraden aus Arnsgrün, Bernsgrün, Cossengrün, Pöllwitz und ein Kam. aus Triebes das richtige Handeln und Vorgehen der erlernten theoretischen und praktischen  Kenntnisse umsetzen, die sie am 31.03.2011 in Bernsgrün erlernt und gefestigt hatten. Als erstes bekamen die Teilnehmer, durch die beiden Ausbilder Carsten Fröb (Bernsgrün) und Michael Schmidt (Triebes) eine Einweisung in die Anlage.

Danach mussten die 6 Trupps folgende Szenarien bestehen:

einfache Brandbekämpfung 1. OG:

Wohnzimmerbrand: brennendes Sofa, Angriff über Außentreppe.

erweiterte Brandbekämpfung mit Personenrettung EG:

Werkstattbrand: brennende Werkbank und brennende Gasflaschen. Angriffsweg über 1. OG Wohnzimmer weiter über Wendeltreppe von oben in die Werkstatt. Hier zeigte es sich, dass die Trupps Schwierigkeiten hatten die Rauchgaskühlung in der Werkstatt von der Wendeltreppe aus durch zuführen.

einfache Brandbekämpfung EG:

Werkstattbrand: brennende Werkbank. Angriffsweg über 1. OG Wohnzimmer weiter über Wendeltreppe von oben in die Werkstatt.

Brandbekämpfung paralleler Brandstellen auf zwei Ebenen mit Rettung:

Im EG brannte die Garage mit PKW, weiter in die Werkstatt mit brennender Werkbank über die Wendeltreppe ins 1. OG wo das Sofa brannte und zuletzt brannte auch noch die Küche mit Friteuse; in jedem Raum musste auch nach der vermissten Person gesucht werden. Bei der letzten Übung wurde den Trupps alles abverlangt, so dass einige an ihre Leistungsgrenze kamen. Bei dieser harten Arbeit ist der Luftverbrauch bei allen enorm gestiegen.  

So wurden bei den einzelnen Übungen das richtige und kontrollierte

-          Öffnen von Brandraumtüren

-          Verhalten bei Durchzündung eines Flash – Overs

-          Absuchen von Räumen

sowie

-          die Rauchgaskühlung

-          die dynamische Strahlrohführung

-          die Kommunikation im Trupp und nach Außen

-          die Vornahme von Schlauchleitung und Schlauchreserve

unter realitätsnahen Bedingungen geübt. Nach jeder Übung bekamen die Trupps eine Einschätzung ihrer Leistung, um Fehler aufzuzeigen und die Vorgehensweise zu optimieren. Durch die zurückgehenden Brandeinsätze ist die Ausbildung in der BSA und im Feststoffbrandcontainer eine wichtige Grundlage für ein sicheres Vorgehen der Atemschutzgeräteträger im Innenangriff.

Carsten Fröb

 


02.06.2012 Ausbildung im Feststoffbrandcontainer

Am 02.06.2012 hatten die Kameraden aus Bernsgrün und Triebes wieder eine Heiße Ausbildung im Brandcontainer an der ThLfks. In der Ausbildung ging es um das Brandverhalten von einem Entstehungsbrand bis hin zum Vollbrand und die simulierte Durchzündung eines Flash – Over. Unter der Anleitung der beiden Trainer Carsten Fröb (Bernsgrün)  und Michael Schmidt (Triebes) hatten die Kameraden die Möglichkeit das Brandverhalten und die Rauchgaskühlung zu beeinflussen. Unter Verwendung eines Hohlstrahlrohres mit geringer Wasserabgabe konnten sie die Lösch- und Kühlerfolge beobachten. Bei der hohen Wärmestrahlung konnte jeder seine persönliche Leistungsfähigkeit und die Schutzwirkung seiner PSA testen.

Carsten Fröb

 

 

09.04.2011 Ausbildung in der Brandsimulationsanlage (BSA) der ThLFKS

 Am 09.04.2011 hatten die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Vogtländisches Oberland wieder  eine Heiße Ausbildung  an der Thüringer Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule. In der gasbefeuerten Anlage mussten die Kameraden aus Bernsgrün, Cossengrün und Pöllwitz das richtige Handeln und Vorgehen der erlernten theoretischen  Kenntnisse umsetzen, die sie am 02.04.2011 in Bernsgrün erlernt hatten. Als erstes bekamen die Teilnehmer, durch die beiden Ausbilder Carsten Fröb (Bernsgrün) und David Scheidereiter (Auma) eine Einweisung in die Anlage. Danach gab es eine Wärmegewöhnung mit und ohne Überjacke, um zu erkennen welche Schutzwirkung die PSA im Innenangriff hat.

 Danach mussten die Teilnehmer folgende Szenarien bestehen: 

einfache Brandbekämpfung 1 OG:

Wohnzimmerbrand: brennendes Sofa, Angriff über Außentreppe.

-erweiterte Brandbekämpfung mit Personenrettung 1 OG:

Küchenbrand: brennender Küchenofen, brennende Friteuse und Durchzündung eine Flahs Overs mit Rettung einer Person, Angriff über eine Wendeltreppe. 

- Brandbekämpfung zweier Brandstellen mit Personenrettung EG:

Garagenbrand mit PKW , Ausbreitung in die Werkstatt mit Brand einer Werkbank mit benachbarten Gasflaschen wiederum mit Rettung einer Person.

 

So wurde bei den einzelnen Übungen das richtige und kontrollierte

-          Öffnen von Brandraumtüren

-          Verhalten bei Durchzündung eine Flash - Overs

-          Absuchen von Räumen

sowie

-          die Rauchgaskühlung

-          die dynamische Strahlrohführung

-          die Kommunikation im Trupp und nach Außen

-          die Vornahme von Schlauchleitung und Schlauchreserve

unter realitätsnahen Bedingungen geübt. Nach jeder Übung bekamen die Trupps eine Einschätzung ihrer Leistungen von den Ausbildern um Fehler aufzuzeigen und die Vorgehensweise zu optimieren. Durch die zurückgehenden Brandeinsätze ist die Ausbildung in der BSA und im Feststoffbrandcontainer eine wichtige Grundlage für die Atemschutzgeräteträger im Innenangriff.

Carsten Fröb